Landesregierung Brandenburg

Ursprüngliche Fassung Verordnung zur Übertragung von Aufgaben nach dem Brandenburgischen Krankenhausentwicklungsgesetz auf das Landesamt für Soziales und Versorgung (Krankenhauszuständigkeitsverordnung - KHZV)

Ursprüngliche Fassung

Auf Grund des § 38 Satz 2 des Brandenburgischen Krankenhausentwicklungsgesetzes vom 8. Juli 2009 (GVBl. I S. 310) verordnet die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie:

§ 1
Aufgabenübertragung

Dem Landesamt für Soziales und Versorgung werden die nachfolgenden Aufgaben übertragen:

  1. die Bewilligung und Überwachung der Verwendung pauschaler Fördermittel nach den §§ 17 und 22 des Brandenburgischen Krankenhausentwicklungsgesetzes und
  2. der Einzug des Investitionszuschlags nach Artikel 14 Absatz 1 Satz 1 des Gesetzes zur Sicherung und Strukturverbesserung der gesetzlichen Krankenversicherung vom 21. Dezember 1992 (BGBl. I S. 2266), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3955) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung und des § 21 des Brandenburgischen Krankenhausentwicklungsgesetzes.

§ 2
Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.

Potsdam, den 31. Juli 2009

Die Ministerin für Arbeit, Soziales,
Gesundheit und Familie

Dagmar Ziegler

Änderungshistorie
Änderung und geänderte Gesamtfassung Fundstelle der Änderung
Ursprüngliche Fassung vom 31. Juli 2009 GVBl.II/09, [Nr. 25], S. 505
§ 1 geändert durch Artikel 2 Absatz 16 des Gesetzes vom 15. Juli 2010 GVBl.I/10, [Nr. 28]
Überschrift und § 1 neu gefasst durch Artikel 21 des Gesetzes vom 25. Januar 2016 GVBl.I/16, [Nr. 5]
aufgehoben durch Verordnung vom 30. März 2023 GVBl.II/23, [Nr. 22]

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