Landesregierung Brandenburg

Historische Fassung Verordnung über die Regelung von Zuständigkeiten im Datenschutz (DSZustV)

Historische Fassung

Auf Grund des § 38 Abs. 6 des Bundesdatenschutzgesetzes vom 20. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2955) und des Artikels 2 des Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 28. Januar 1981 zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten vom 13. März 1985 (BGBl. 1985 II S. 538) in Verbindung mit § 5 Abs. 2 Satz 2 des Landesorganisationsgesetzes verordnet die Landesregierung:

§ 1

Aufsichtsbehörde im Sinne des § 38 des Bundesdatenschutzgesetzes ist das Ministerium des Innern.

§ 2

Hilfeleistende Behörde nach Artikel 13 Abs. 2 Buchstabe a des Übereinkommens vom 28. Januar 1981 zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten ist das Ministerium des Innern.

§ 3

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

Potsdam, den 10. August 1992

Die Landesregierung des Landes Brandenburg
Der Ministerpräsident
Dr. Manfred Stolpe

Der Minister des Innern
Alwin Ziel

Änderungshistorie
Änderung und geänderte Gesamtfassung Fundstelle der Änderung
Ursprüngliche Fassung vom 10. August 1992 GVBl.II/92, [Nr. 46], S. 503
Außer Kraft getreten am 1. Juni 2010 durch Artikel 2 des Gesetzes vom 25. Mai 2010 GVBl.I/10, [Nr. 21]

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